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[...] Ich
habe festgestellt, dass einer der schnellsten Wege,
das Sauberbleiben zu vereinfachen, ist, so viele Ausscheidungen
wie möglich automatisch zu machen. Wann weisst
du SICHER, dass Dein Baby Pipi muss? Nach dem Aufwachen?
Nach dem Stillen? Nach 3 Minuten in der Bauchlage?
5 Minuten nach dem ersten Aufwach-Pipi? 15 Minuten
nach dem letzten Pipi?
Achte gut
darauf, herauszufinden, wann Dein Baby ohne "Panne"
Pipi macht. Wenn dann diese Zeiten herankommen, brauchst
du nicht nachzudenken, brauchst nicht aufmerksam auf
ein Zeichen zu achten, brauchst nicht Deine Intuition
befragen, DU BRINGST EINFACH DAS BABY AUF'S TÖPFCHEN.
Und dies sind die vielen erfolgreichen Pipi-Gelegenheiten,
die Euch beiden das Gefühl von Gewinnern geben.
:o)
Herauszufinden,
wann all diese Routine-Pipis passieren und automatisch
darauf zu reagieren, gibt Dir genügend freie
Energien, all die anderen Pipi-Zeiten zu finden.
Und denk
daran, auch wenn Du die HÄLFTE der Pipis verpasst,
auch wenn Du das Sauberbleiben total unvollständig
praktizierst, Du lehrst Dein Kind trotzdem, dass sein
Pipi ins Töpfchen gehört, und du ersparst
Deinem Kind trotzdem Jahre von in "Toiletten-Unterhosen"
sitzen ... und Du beachtest seine Kommunikation, sein
Bedürfnis, gehört zu werden.
Sogar unvollständiges
Sauberbleiben führt uns zu unserem Ziel: Kinder,
die die Verbindung zu ihrem Körper und ihren
Bedürfnissen nicht verloren haben, die das Töpfchentraining
selber genauso natürlich machen, wie sie sich
selber langsam abstillen. :o)
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